Facebook: Eine Fundgrube für Anwälte
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Facebook: Eine Fundgrube für Anwälte

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Fast jeder kennt jemanden dem es schon mal passiert ist oder weiß wovon man spricht, wenn man eine Arbeitsstelle aufgrund von öffentlich zugänglichen Bildern bei Facebook oder anderen Online Social Network Communitys nicht bekommt.

Ziemlich ärgerlich, schließlich kann man (fast) überall relativ einfach die "Schnüffler" sich erst einmal vom Hals halten.

Jetzt sind es aber nicht nur die Personalabteilungen von Firmen die Facebook & Co nutzen, das Ganze wird nun auch vermehrt von Anwälten - speziell Scheidungsanwälten - überwacht.

Hier ein kleiner Auszug aus einem Artikel bei Spiegel Online, der zum Weiterlesen animiert:

"Nirgendwo wird so viel getratscht, gelästert oder auch leichtfertig verraten wie auf Facebook. Dass diese Offenheit nicht immer zum Vorteil ihrer Nutzer gereicht, ist bekannt. Neben Arbeitgebern weiß noch eine andere Gruppe die ehrlichen Nutzer zu schätzen: Scheidungsanwälte.

Die Zahl ist beeindruckend, aber dann doch wenig überraschend: 81 Prozent der Mitglieder eines amerikanischen Verbands für Scheidungsanwälte haben schon einmal Beweise gesichtet oder genutzt, die sie in sozialen Netzwerken gefunden haben. Am häufigsten wurde dabei auf Facebook zurückgegriffen: 66 Prozent der Anwälte fanden hier Hinweise, die die Gegenseite Ins Schwitzen brachte. Abgeschlagen auf Platz zwei und drei: MySpace mit 15 und Twitter mit 5 Prozent." // http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,703580,00.html

Zum Weiterlesen einiger merkwürdiger Beispiele solltet ihr hier bei Spiegel Online vorbeischauen.

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